Ein Heckankerausleger ist das ideale Zubehör, wenn Du häufiger in Revieren wie den schwedischen Schären oder in engen Buchten ankerst. Gerade mit kleiner Crew ist es nicht immer einfach, den Heckanker im richtigen Moment auszubringen – möglichst kontrolliert, ohne Berührung mit dem Heck und ohne das Ruder oder den Steuerstand unnötig lange zu verlassen.
Typischerweise wird der Heckanker während der Fahrt am Heckkorb in einer Heckankerhalterung oder in einer vertäuten Box gelagert. Die Ankerleine – ob Leine mit Kettenvorlauf, Bleileine oder Ankergurtband – wird rechtzeitig vor dem Ankermanöver am Heckanker befestigt, das andere Ende an einer Klampe belegt (beim Ankergurt erst dann, wenn die erforderliche Länge abgerollt ist).
Ohne Heckankerausleger muss der Anker über die Reling gehoben und mit entsprechender Vorsicht ins Wasser gelassen werden, um Beschädigungen am Heck zu vermeiden. Verfügt man über einen Heckankerausleger, wird der Anker vor dem Manöver auf dem Ausleger fixiert und kann im richtigen Moment kontrolliert ins Wasser geführt werden. Dabei läuft die Ankerleine sauber und geführt über die Ankerauslegerrolle, ohne dass der Anker gegen Heck oder Reling schlagen kann. Nach dem Setzen wird die Heckankerleine an der Klampe in der richtigen Länge neu belegt und vom Ausleger gelöst.
Moderne Heckankerausleger, wie z. B. die Modelle von NOA oder Batsystem, sind häufig klapp- oder faltbar und lassen sich bei Fahrt platzsparend verstauen.
Ein Heckankerausleger ist das ideale Zubehör, wenn Du häufiger in Revieren wie den schwedischen Schären oder in engen Buchten ankerst. Gerade mit kleiner Crew ist es nicht immer einfach,...
mehr erfahren » Fenster schließen Heckankerausleger
Ein Heckankerausleger ist das ideale Zubehör, wenn Du häufiger in Revieren wie den schwedischen Schären oder in engen Buchten ankerst. Gerade mit kleiner Crew ist es nicht immer einfach, den Heckanker im richtigen Moment auszubringen – möglichst kontrolliert, ohne Berührung mit dem Heck und ohne das Ruder oder den Steuerstand unnötig lange zu verlassen.
Typischerweise wird der Heckanker während der Fahrt am Heckkorb in einer Heckankerhalterung oder in einer vertäuten Box gelagert. Die Ankerleine – ob Leine mit Kettenvorlauf, Bleileine oder Ankergurtband – wird rechtzeitig vor dem Ankermanöver am Heckanker befestigt, das andere Ende an einer Klampe belegt (beim Ankergurt erst dann, wenn die erforderliche Länge abgerollt ist).
Ohne Heckankerausleger muss der Anker über die Reling gehoben und mit entsprechender Vorsicht ins Wasser gelassen werden, um Beschädigungen am Heck zu vermeiden. Verfügt man über einen Heckankerausleger, wird der Anker vor dem Manöver auf dem Ausleger fixiert und kann im richtigen Moment kontrolliert ins Wasser geführt werden. Dabei läuft die Ankerleine sauber und geführt über die Ankerauslegerrolle, ohne dass der Anker gegen Heck oder Reling schlagen kann. Nach dem Setzen wird die Heckankerleine an der Klampe in der richtigen Länge neu belegt und vom Ausleger gelöst.
Moderne Heckankerausleger, wie z. B. die Modelle von NOA oder Batsystem, sind häufig klapp- oder faltbar und lassen sich bei Fahrt platzsparend verstauen.